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Wenn wir durch die Stadt streifen, springen sie uns aus jedem Schaufenster an: Karos – nicht kleinkariert wie wir sie alle kennen, sondern laut, aufsehenerregend und richtig plakativ groß. Kernige Baumfällerhemden, z.T. mit Teddyfutter, Sakkos, Mäntel, Kleider, Hosen, Röcke, Blusen, Blazer, Westen, Taschen, Schuhe usw. – der Karoboom macht vor nichts halt! Und er sieht an weiblichen Kurven unverschämt gut aus!

Schaut man in die Modezeitschriften, so mixen die Designer verschiedene Karodessins munter miteinander. Mir wird das manchmal schon zu viel. Als Einsteiger in den Karo-Look konzentriere ich mich erst mal auf ein Trendteil und kombiniere mit einer Farbe aus dem Muster. Die neuen Silhouetten und Styling-Ideen sprechen für sich. Sie überzeugen mit tollen Details und vielen Extras. Zu meinem länger geschnittenen Karohemd, trage ich enge Treggings und derbe Lederboots mit Nieten. Das wirkt ein bisschen punkig, aber nicht übertrieben. Feminin und doch robust. Noch weiblicher wird’s, wenn Karo mit Paisley- oder Blumenmuster gemixt wird. Die Grundfarben sollten dabei natürlich aufeinander abgestimmt sein. Einen edlen Touch bekommen Karos durch Spitzen-Applikationen oder Pailletten. Es gibt nichts, was es nicht mit Karos gibt. Schaut Euch um!

Karo bei Schuhen, gesehen bei Otto

Karo bei Schuhen, gesehen bei Otto

Karo mal feminin

Karo mal feminin

Karos machen vor nichts Halt, gesehen bei Otto

Karos machen vor nichts Halt, gesehen bei Otto

Karo mal plakativ, gesehen bei Otto

Karo mal plakativ, gesehen bei Otto

Karos gekonnt gemixt

Karos gekonnt gemixt

Karo im Mix mit Blüten, gesehen bei Otto

Karo im Mix mit Blüten, gesehen bei Otto

 

Kategorie: Allgemein