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Es soll ja Menschen geben, die sich spätestens Ende September in ihre Höhle, sprich in ihre Wohnung, zurückziehen und erst mit den Schneeglöckchen  im Frühjahr wieder auftauchen … Warum eigentlich? Gerade der Herbst hat viele schöne Seiten: Die drückende Schwüle des Sommers ist endlich vorbei, Die Luft wird klar, ein frischer Wind bläst den Kopf frei (und lässt die Drachen steigen) und die Sonne taucht alles in ein ganz besonderes Licht.

Und an den Regentagen, an denen es nicht so richtig hell werden mag, mache ich es mir daheim gemütlich und hole mir den Indian Summer ganz einfach nach Hause:

Mit den Naturmaterialien, die ich auf meinen Spaziergängen finde, dekoriere ich die Wohnung: Kastanien, Lampignonblumen oder Hortensien eignen sich perfekt dazu.
Letztens habe ich auf dem Markt diese Kürbisse erstanden:

Die beiden haben es sogar von der Tischdeko in die Suppe geschafft:
Das Rezept:
2 kleine Kürbisse (hier Hokkaido und Patisson, die muss ich nicht mal schälen)
1 große Zwiebel
1 Stück Ingwer
2 Chilischoten
Pfeffer, Brühe

Zuerst dünste ich die Zwiebel kurz in Olivenöl an, gebe dann die kleingeschnittenen Kürbisse, den Ingwer und die Chilischoten dazu. Jetzt nur noch mit Brühe aufgießen. In ca. 20 Minuten sind die Kürbisse weich und können püriert werden. Mit Sahne, Pfeffer und Curry  abschmecken, anschließend nach Belieben mit Kürbiskernöl beträufeln – und fertig! (Wer es exotischer mag, kann übrigens auch Kokosmilch und Orangensaft nehmen).

In diesem Sinne: Happy Herbst!

 

Kategorie: Allgemein